Haus des Friedens für ganzheitliche Therapie und Spiritualität

Gästebuch:

Sonntag, 11.04.2010 19:01 Reinhold Huttinger   IP: 87.165.50.125

Hallo Mechtild, hallo "Haus des Friedens" Team, vielen Dank, daß es mir wieder ermöglicht wurde, Beu Euch und mit Euch zu lesen - meine Gedanken und Empfindungen mit Euch zu teilen. Mir geben diese Stunden im "Haus des Friedens" sehr viel, sei es durch Gespräche mit - ich sage einfach Freunden, oder nur das dabeisein, dortsein, miteinandersein. Ich kenne die wenigsten im Hause mit Namen, gesehen und gesprochen habe ich schon mit vielen. Die Freundlichkeit und Offenherzigkeit aller Teilnehmer / Akteure muss sich nicht im Namen wiederspiegeln - es genügt das zusammensein. Vielleicht finde ich irgendwann mal den passenden Namen zum Gesicht - oder durch noch viele Treffen ist er leichter wiederfindbar. Ich nehme die Entspannung, die Freundlichkeit und das "WIR" Gefühl immer gerne nach Hause mit. Auf Grund meiner Gesundheit ist es mir leider nicht möglich, immer am gesamten Programm teilzunehmen (Bewegungen, tanzen ...)Trotzdem sehe ich begeisternd zu. Ich freue mich auf unser nächstes Treffen - hoffentlich bald. Vielen Dank und Grüße an alle. Reinhold Huttinger

Donnerstag, 11.03.2010 22:31 Herlinde Bentele   IP: 79.210.237.154

Liebe Mechtild,

ich fand die ZUKUNFTSWERKSTATT am 14. 2. 2010 mal wieder ganz besonders spannend. Christina Diggance von der spirituellen Partei "Die Violetten", die den Bundesvorsitz anstrebt, unterzog sich am vorhergehenden Wochenende mit einer Gruppe von Mitgliedern dem Prozess der "GEMEINSCHAFTSBILDUNG" nach Scott Peck und erzählte von ihren Eindrücken mit Hilfe einer Zusammenfassung des gleichnamigen Buches.
Sie beschrieb eindringlich die vier Phasen:

1. Pseudogemeinschaft: Alle sind nett zueinander, Konflikte werden vermieden, Allgemeinplätze ausgetauscht, bald recht langweilig.

2. Chaos: Individuelle Unterschiede tauchen auf, Gruppe versucht sie zu tilgen durch Heilen und Bekehren. Kampf um Norm, Wahl eines Leiters, Flucht in Planung und Organisation. Führt zu nichts, auf Dauer langweilig.

3. Leere: Sie ist die Brücke zwischen Chaos und Gemeinschaft, in der sich die Mitglieder von allen Hindernissen der Verständigung befreien müssen, z. B. vorgefasste Meinungen, Vorurteile, Ideologien, dem Bedürfnis zu heilen, zu bekehren, zu ändern, Probleme zu lösen, zu kontrollieren. Schmerzhafter Sterbeprozess, der schließllich zur Anerkennung der Unterschiede zwischen Menschen führt und damit zur

4. authentischen Gemeinschaft. Es passiert eine Art Wiedergeburt, Ruhe und Frieden kehren ein. Sprechen aus dem tiefsten Grund, dazwischen Stille, es ist wie Verlieben. Geschwisterliche und göttliche Liebe brechen sich Bahn.

Christina hofft, wenn sie diese Phase mit dem harten Kern ihrer Parteimitglieder erreicht, erwächst ihr daraus die Kraft, ihre Ziele überzeugend zu leben und zu verbreiten.

Ich danke ihr für ihre Offenheit und Mechtild für den Raum, den sie uns dafür gab.

Herlinde

Mittwoch, 10.02.2010 14:15 Gabriele Schreiber   IP: 79.236.126.191

Liebe Mechtild,

elles Liabe ond Guate, Xondheit, Freid ond e Guck voll Glick, so graus, dass`ds schier ed verschleufe koosch, winsch i Dir heit zu Deim GEBURTSTAG.

I druck Di von Herza Gabriele :-)

Montag, 08.02.2010 11:27 Gabriele Schreiber   IP: 79.236.62.13

Hallo ihr Lieben,
mit denen ich das Erlebnis des Feuerlaufs teilen durfte.

Ich möchte mich bei allen ganz herzlich bedanken.Vor allem Dir , liebe Doris, die du den Tag mit Deiner liebevollen und kompetenten Führung für uns alle zum Erlebnis gemacht hast.

Mein Dank geht aber auch an jeden einzelnen Teilnehmer, der durch seine Energie, sein Da- Sein mit dazu beigetragen hat, diesen Feuerlauf so zu gestallten.

Tiefen Dank auch für die, die im Hintergrund "gezaubert" haben. Rhida für seine Trommel, Dorota für ihre Zauberküche und Werner für die tollen Fotos.

Herzliche Grüße an Euch alle

Gabriele

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